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Die ING-DiBa (Kurzprotrait)
Die ING-DIBA ist aus der früheren gewerkschaftseigenen “Allgemeinen Deutschen Direktbank AG” (“DiBa”) hervorgegangen. Sie war Deutschland erste Direktbank, kam also ohne Filialen vor Ort aus. Was gerne “vergessen” wird: die ING-DIBA arbeitet mit zahlreichen Finanzdienstleistern, z.B. Versicherungsgesellschaften oder unabhängigen Beratern zusammen, die die Produkte der ING- DIBA an ihre eigenen Kunden vermitteln. Insoweit relativiert sich der Status als “Direktbank ohne Filialen”.
Die ING-DIBA konnte ihre Zahlen (Bilanzssumme, Kundeneinlagen,...) von 2002 bis 2005 annähernd verdreifachen. Das Volumen der ausgegebenen Kredite stieg in dieser Zeit sogar um fast das 6fache. Die bekanntesten Produkte der ING-DiBA sind das sog. Extra-Konto (Tagesgeldeinlage) sowie die Immobilienfinanzierung. Die ING-DiBa war dabei die erste Bank, die sog. Vollfinanzierungen im standardisierten Verfahren abgewickelt hat.
Heute gehört die ING-DiBa zu 100% der ING Bank N.V. (Amsterdamm) und damit zum niederländischen ING-Konzern, einem der weltweit größten Finanzdienstleister. Das ändert übrigens nichts daran, dass die ING-DiBa dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken e.V. angehört.
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