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S1- das Hamburg-Musical

Die Idee

Hamburg braucht schon lange ein Musical und zwar eins, das mehr beschreibt als nur St. Pauli und den Kiez. Dieser Wunsch wurde vom Hamburger Abendblatt, in Person von Marketingchefin Vivian Hecker an das St. Pauli Theater herangetragen.Archiv

Die Tatsache, dass Hamburg neben Berlin sicher die am meisten und schönsten besungene Stadt in Deutschland ist, erleichterte den Intendanten des St. Pauli Theaters, Thomas Collien und Ulrich Waller die Arbeit. Und mit diesem Soundtrack im Ohr entwickelten sie zusammen mit dem Autor Markus Busch die Idee einer Liebesgeschichte rund um die S-Bahn Linie1, die die Reviere und Kieze der unterschiedlichsten Hamburger Stadtteile kreuzt mit all ihren Highlights und Brennpunkten - und vor allem den Menschen, die hier leben.

Die S-Bahn Hamburg als Partner war schnell von dieser Idee begeistert und freut sich, als einer der Präsentatoren ihren ganz persönlichen Beitrag zu Hamburgs zukünftigem Musicalhighlight leisten zu können. Darüber hinaus bietet sie allen Besuchern die entspannte An- und Abreise zum St. Pauli Theater.

Die Story
Auf dem S-Bahnhof Reeperbahn stolpern sie übereinander - der aufrechte Barmbeker Jung mit spanischen Wurzeln Miguel und "Luna", die rätselhafte junge Frau aus gutem Blankeneser Haus: Er will zur Arbeit im Beachclub an der Elbe, sie will nur nach Hause. Sagt sie. Ein heißer Flirt beginnt. Er vergisst alles um sich herum, auch seinen Job, und als die S1 in Blankenese ankommt, ist aus dem Zufallstreffen schon eine unvergessliche Begegnung geworden - die ihn von jetzt auf gleich auch noch seinen Job kostet. Ohne ihre Telefonnummern zu tauschen, verschwindet sie in der Menge. Alles scheint zu Ende, bevor es überhaupt angefangen hat, doch dann taucht sie wieder auf, mit einer Tasche, die eigentlich zu groß ist für die Verabredung mit der Freundin, zu der sie zurück in die Stadt will. Ihre Handynummer bekommt er auch jetzt nicht - aber sie verspricht ihm ein Date: Sie wird da sein, wenn er in dieser Nacht Feierabend macht. Dass er gefeuert wurde, weil er lieber ihr gefolgt ist als zur Arbeit zu gehen, das verheimlicht er ihr allerdings.

Um den Schein zu wahren, steigt er an der Haltestelle Reeperbahn aus und wieder ein, um ihr zu folgen. Am Jungfernstieg trifft er sie mit einem anderen Mann. Was er nicht weiß: sie wollte sie von ihrem besten Freund verabschieden. Ihr Ziel ist New York. Sein Vater schaltet sich ein und bittet ihn für seinen Bahnhofskiosk in Barmbek am Hauptbahnhof etwas zu besorgen. Miguel muss weiter. Sie steigt auf dem Weg zum Flughafen in Barmbek aus und hinterlässt ihm im Kiosk eine Nachricht. Als er dort ankommt, ist sie schon längst weiter. Auf dem Friedhof in Ohlsdorf verabschiedet sie sich von ihrer Lieblingsoma. Der Abschied von Hamburg ist doch endgültiger gedacht. Als er auf dem Flughafen ankommt, sieht er schließlich die letzte Maschine entschwinden. Es ist ihr Flug nach New York. Er weiß jedoch nicht, dass Sie gar nicht geflogen ist. Sie ist geblieben - seinetwegen. Und wegen dieser Stadt, der man nicht so einfach den Rücken kehren kann. Von nun an treiben sie jeder für sich durch die Stadt: Konfrontiert mit dem wahren Leben in der nächtlichen Bahn. Und entlang der Strecke zurück in die Stadt lernen sie das ihnen eigentlich so vertraute Hamburg noch einmal ganz neu kennen. Sie beginnt ihn zu suchen, weiß aber nicht, wohin sie dafür gehen soll und landet schließlich in einem Hotel am Kiez, als Fremde in der eigenen Stadt. Er beschließt auf dem Weg zurück zur Reeperbahn, dass er fort muss, um sie vergessen zu können. Es zieht ihn hinaus auf die See. Er trifft einen singenden Ex-Seemann, der ihm klarmachen will, dass man heutzutage am Hafen nicht mehr so einfach anheuern und in die Welt hinaus kann. Das ist ihm egal und auch die Damen in der Davidstraße können ihn nicht zum Bleiben überreden.

Sie kommen sich schließlich ganz nah auf ihrer Suche. Die Hoffnung fast schon aufgegeben – bringt die Stadt sie wieder zusammen und am Ende finden sie sich im Morgenlicht an den Landungsbrücken wieder ganz in der Nähe der S-Bahn-Station.

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