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Job-Knigge: sich und andere richtig vorstellen
Beim Vorstellen gibt es feste Regeln, die Sie unbedingt berücksichtigen sollten. Die Rangstufe bei der Vorstellung richtet sich in erster Linie nach der beruflichen Hierarchie. Gäste und Kunden sind aber immer die Ranghöheren. Darüber hinaus gilt wie im Privatleben: Ältere kommen vor Jüngeren, Damen vor Herren.
Heute ist es kein Problem mehr, sich selbst vorzustellen (Beispiel: „Guten Tag, ich bin...“). Wenn Sie einen akademischen Titel haben, nennen Sie ihn beim Vorstellen besser nicht – das wirkt nämlich ziemlich eitel! Hier ist eher Understatement angesagt!
Tipp: wenn Sie in Ihrem Job häufiger in die Situation kommen, dass Sie sich und andere vorstellen müssen, üben Sie das mit Kollegen oder zu Hause. Eine gekonnte und routinierte Vorstellung macht einen guten Eindruck, eine eher hölzerne Vorstellung wirkt eher peinlich und kann gerade von Geschäftspartnern (eher unbewusst) auch als Schwäche ausgelegt werden.
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